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Schwebender Büroanbau - Wuppertal

Der repräsentative Büroanbau für ein renommiertes Wuppertaler Planungsbüro "schwebt" als Erweiterung der Büroflächen im zweiten Obergeschoss hoch über dem Straßenniveau. 


Der auf filigranen Stützen aufgestelzte Baukörper beherbergt das Büro der Geschäftsleitung sowie einen Besprechungsbereich und bietet dabei einen offenen Ausblick in die Stadt. Die Architektur des Neubaus wird vor allem durch seine Integration in den Bestand definiert.


Durch seine außergewöhnliche Konstruktion sticht der Baukörper im Straßenbild hervor, aber bringt sich dabei gestalterisch treffend in das Gesamtbild der Liegenschaft ein und erschafft für unsere Bauherrschaft einen individuellen und repräsentativen Ort mit Außenwirkung.


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Dachaufstockung für drei Generationen - Solingen

Durch die Aufstockung wurde ein neues wohnliches Zuhause für eine junge Familie geschaffen. Mit räumlicher Nähe zu den Großeltern, die weiterhin im Erdgeschoss des ehemals eingeschossigen Hauses leben, teilen sich die Bewohner aus drei Generationen das Dach und den üppigen Garten. Das gemeinsame Leben und Wohnen innerhalb der Familie steht dabei entwurflich klar im Vordergrund. Ein gemeinsamer Eingangsbereich, die offene Küche ohne räumliche Trennung in den Wohn- und Essbereich und die unmittelbare Anbindung des Balkons an den gemeinsamen Garten stehen für den familiären Gemeinschaftsgedanken der Bewohner*innen.


Durch die nachhaltige Bauweise im Holzfertigteilbau wurden Kosten eingespart und die Bauzeit entsprechend kurz gehalten. Das Objekt zeigt, dass Nachverdichtungen nicht nur in Stadtzentren und Ballungsgebieten erforderlich sind, sondern auch in kleineren Siedlungsgebieten und Vororten starkes Potential für ein gemeinsames und nachhaltiges Wohnen bieten.

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Intensiv- und Beatmungswohngruppe - Wuppertal

Im kulturell vielfältigen Luisenviertel im Zentrum Elberfelds enstand eine moderne Intensivwohnguppe für bettlägerige Patient*innen, die u.a. auf maschinelle Beatmung angewiesen sind.

Die Einrichtung kann über zwei Aufzüge für Liegendtransporte der Patient*innen erschlossen werden. Acht helle und geräumige Bewohnerzimmer bieten Platz und die notwendige technische Peripherie für medzinische Versorgungsgeräte.

Die geräumigen behindertengerechten Badezimmer sind zur erleichterten Bedienung mit ebenerdiger Dusche und Badewanne inkl. Wannenlift ausgetstatt, Die Architektur der Einrichtung soll die Rehabilitation und die gesundheitliche Förderung, bis hin zu einer möglichen Entlassung der Bewohner*innen nachhaltig in den Vordergrund stellen.

Multifunktionale Gewerbefläche - Wuppertal

Aus einem ehemaligen Produktionskomplex eines Wuppertaler Automobilzulieferers entstand in Reaktion auf den industriellen Strukturwandel ein multifunktionales Areal, das heute eine Vielzahl verschiedener gewerblicher Nutzungen beherbergt.

Auf den rund 60.000 qm Nutzfläche befinden sich beispielsweise kleine Ateliers, Büroräume sowie großzügige Lagerflächen von über 20.000 qm zusammenhängender Fläche.

Durch die Ansprüche der rund 50 unterschiedlichen Mieter, entstand der Bedarf einer brandschutztechnischen Instandsetzung des gesamten Gebäudekomplexes. In Abstimmung mit Behörden, Unternehmen und Fachingenieur*innen wurde ein Konzept entwickelt, welches die multifunktionale Nutzung wirtschaftlich zukunftsfähig macht.
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Zahnarztpraxis - Wuppertal (und weitere Städte)

In Wuppertal, Essen, Köln, Düsseldorf, Mönchengladbach, Leverkusen und Dinslaken wurden bereits Zahnarztpraxen durch adbarchitektur geplant und errichtet.

Am Standort Wuppertal ist die Praxis mit Tagungs-/ Konferenzräumlichkeiten gekoppelt. Diese bieten Raum für Fortbildungen und Veranstaltungen für die Fachärzt*innen.

Die Zahnarztpraxis selbst verfügt über sechs Behandlungsräume und einen offenen, hellen Empfangsbereich inkl. Wartezimmer. Die Röntgentechnik ist in einem zentralen Mittelraum untergebracht, der von allen Zimmern aus gut erreichbar ist.

Hybride Architektur - Wuppertal

Der Standort Königsberger Straße 1-5 beinhaltet eine vielzahl unterschiedlicher Nutzungen, die auf den rund 12.000 qm Nettogrundfläche der Liegenschaft ihren Platz finden.

Büro-, Produktions-, Lager- und Wohnflächen koexistieren in der gewachsenen Gebäudestruktur einer alten Kartonagenfabrik. Unmittelbar neben Wohnungen und Künstler-Ateliers im Eck-Gebäude des Komplexes, befinden sich ausgedehnte Büroflächen. Von flächeneffizienter Zellenstruktur bis hin zum geräumigen Büroloft wird das gesamte Spektrum abgedeckt. Offenere Grundrissstrukturen in den unteren Geschossen bieten Raum für produzierende Betriebe und ausgedehnte Lagerflächen.
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Büro-Loft - Wuppertal

Die Flächen einer ehemaligen Kartonagenfabrik ermöglichten für die Planung unseres eigenen Büros eine großzügige, offene Grundrissgestaltung. In Kombination mit einer zurückhaltenden aber gezielten Materialwahl entsteht ein besonderes Flair in modernem Industrie-Design für einen angenehmen Arbeits-Alltag.

Besuchen Sie uns in unserem Büro-Loft in Wuppertal. Wir freuen uns auf Sie!

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Wohnen im Grünen - Wuppertal

Insgesamt bietet das Haus im Grünen über Erdgeschoss und Obergeschoss verteilt eine Wohnfläche von ca. 140 qm. Darin enthalten sind drei Schlafzimmer, zwei Bäder, ein Arbeitsraum sowie ein großer Wohn- und Essbereich mit angrenzender Küche und eine Loggia.

Modern gestaltete Grundrisse sorgen für einen großzügig nutzbaren Wohnraum. Viele raumhohe Fensterelemente sorgen für eine optimale Durchlüftung und Belichtung des Wohnraums. Gleichzeitig bieten sie großartige Ausblicke in die Landschaft des Herbringhauser Tals.

Nachhaltige Architektur - das Haus präsentiert sich klassisch und elegant, um sich in seine Umgebung und die Landschaft einzufügen. Gleichzeitig wird das moderne Design durch die großzügigen Fensterflächen und die verwendeten Materialien auch von außen ablesbar.

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Nebengebäude - Sprockhövel

Der Abbruch einer baufälligen Scheune weckte bei der Bauherrenschaft den Wunsch nach der Errichtung eines neuen Nebengebäudes zur Unterbringung verschiedener funktionaler Notwendigkeiten.

Im Untergeschoss liegen zwei geräumige Abstellräume für Gartengeräte und Zubehör. Durch die starke Hanglage auf dem ausgedehnten ländlichen Grundstück sind diese Räume von der Gartenseite aus dennoch ebenerdig zu erschließen. Darüberliegend befinden sich im Erdgeschoss drei Garageneinstellplätze, die sich unmittelbar zur Grundstückszufahrt öffnen.

Die Fassadengestaltung wird der ehemaligen Scheune mit ihrer vertikalen Holzvertäfelung nachempfunden. Hinzu kommt der massive Sockel aus Sichtbeton, der das gartenseitige Untergeschoss hervorhebt und die Errichtung des Gebäudes in den Hang hinein bautechnisch begünstigt.
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Lichtdurchflutetes Büro - Wuppertal

In einer Bauzeit von knapp fünf Monaten haben wir in einem historisch geprägten Gebäude im Wuppertaler Norden eine lichtdurchflutete Bürofläche von ca. 1000m² realisiert. Alle Bürobereiche lassen sich durch vielfältige Blickbeziehungen miteinander visuell erleben. Identitätsstiftende aber dennoch zurückhaltende Akzente des Unternehmens sind in der Architektur bewusst dezent in die Raumgestaltung integriert.
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Lofthaus - Sprockhövel

Ein ehemaliger Stall soll zum neuen Zuhause werden. Idyllisch gelegen zwischen Feldern und Pferdekoppeln entsteht das Lofthaus. Die fließenden Übergänge zwischen den einzelnen Raumeinheiten geben dem Projekt trotz seiner ländlichen Lage einen urbanen Loft-Charakter. Die moderne Architektur fügt sich nachhaltig in die grüne Umgebung ein.
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Familienhaus - Sprockhövel

Das Familienhaus besticht durch seine nachhaltige Umsetzung des Familiengedankens in die Architektur: "Wir wohnen als große, Mehrgenerationenfamilie gemeinsam in einem Haus". Alle teilen sich die nötige Infrastruktur und Ressourcen und dennoch gilt es, Abstand zu wahren zu können, um Konfliktpotential auszubalancieren. Dennoch gehört auch das zum gemeinsamen Leben dazu und soll auch nicht architektonisch eliminiert werden. Die Familie ist Programm!


Energetisch wurde im Sinne der Nachhaltigkeit ein weitgehend energieautarkes Gebäude umgesetzt. Der Hohe Grad der Vorfertigung der primären Konstruktionselemente hat dabei erhebliche Kosten und wertvolle Bauzeit eingespart.

Fotos von Philipp P. Wülfing

Haus FK

Die Architektur des Haus FK setzt sich entwurflich aus zwei Komponenten zusammen: Sockel und Schuppen. Beide Elemente sind ortsprägend. Im Sockelbereich befinden sich die Garage, Abstellräume und ein großer, südlich orientierter Freisitz. Im Erdgeschoss beginnt die thermische Hülle des Schuppens. Erreicht werden soll ein möglichst niedriger energetischer Gebäudestandard. Die Gebäudehülle soll in Holztafelbauweise nahezu 100% vorgefertigt werden. Dies bedeutet auch, der Ausbau der Außenwände soll bereits werkseitig erfolgt sein. Besondere geschossübergreifende Blickbeziehungen, sowie der raumbildende, zweigeschossige Einbauschrank stellen Besonderheiten in diesem Haus dar.

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